50 Jahre STAPELLIEGE #madeachterndiek - und wie?

Die STAPELLIEGE. Eine Erfolgsstory.

Nicht nur Made in Germany sondern vor allem auch #madeachterndiek!

„Achtern Diek“ ist Plattdeutsch und bedeutet „hinter dem Deich“ – denn genau dort, im friesischen Ort Bockhorn, fertigen wir den Designklassiker seit nunmehr 50 Jahren. 50 Jahre!

Man sagt uns Norddeutschen ja gerne nach, wir seien etwas wortkarg. Ein paar Worte möchten wir an dieser Stelle aber doch verlieren!

Der Entwurf von Rolf Heide gilt als Geniestreich und verkörpert die Idee des zeitlosen und klassischen Designs geradezu perfekt. Und sicherlich hört man es schon ein wenig heraus: auf den anhaltenden Erfolg der STAPELLIEGE sind wir stolz. Um ehrlich zu sein sogar sehr stolz. Auf die vergangenen Jahrzehnte blicken wir mit so viel Freude zurück; waren (und sind) es doch vor allem die Reaktionen der Kunden, die uns immer wieder ein Lächeln auf das Gesicht zaubern.

So wird die Stapelliege nicht selten bereits in der dritten Generation genutzt und bezieht oft und gerne die neue Studentenwohnung. Oder wir erfahren, wie gut die Gäste in unserem Designklassiker geschlafen haben und wie praktisch die Liege in der Handhabung ist.

Schön, wenn sich die eigene Leidenschaft derart überträgt! Hinter der Leidenschaft für unsere Produkte steht vor allem eins: ein unglaublich tolles Team! Ihr vermutet es vielleicht schon fast, aber auch hierauf sind wir wirklich stolz! Gerne möchten wir euch daher einladen, im folgenden Beitrag einen Blick hinter die Kulissen der Stapelliegen-Produktion zu werfen und einige von den Menschen kennen zu lernen, die unsere und eure STAPELLIEGE tagtäglich produzieren.

 

Bis ihr die STAPELLIEGE nämlich zu Hause angeliefert bekommt um voller Vorfreude den Karton zu öffnen, sind natürlich einige verschiedene Produktionsschritte nötig:

Am Anfang steht „der Zuschnitt“. Unser Kollege, Torsten Hots, sorgt hier an der horizontalen Plattenaufteilsäge dafür, dass die Materialien in Länge und Breite für die Bearbeitung an der CNC-Fräse vorbereitet werden. Große Plattenwaren werden also auf die benötigten Maße aufgeteilt:

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Anschließend geht es dann direkt weiter zu CNC-Fräse. Hier bekommt die Stapelliege dann auch schon ihr charakteristisches Gesicht: die schwungvolle Abrundung der seitlichen Wangen sowie der Kopf- und Fußteile! Die CNC ist ein computergesteuertes Bearbeitungszentrum und fräst die einzelnen Werkstücke nach zuvor eingegeben Parametern aus:

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Sören Handt ist einer unserer speziell geschulten Kollegen an der CNC-Fräse:

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Ihre typische Form hat die STAPELLIEGE nun bereits erhalten.

Was noch fehlt ist der Feinschliff.

 

Im Bereich der Oberflächenbearbeitung werden die Einzelteile geschliffen, lackiert und von Rückständen der CPL-Beschichtung gesäubert. Besonders eine Kollegin ist aus dieser Abteilung gar nicht mehr wegzudenken: Ramona Köppe verfügt über jahrzehntelange Erfahrung und kann die Anzahl der von ihr bearbeiteten STAPELLIEGEN inzwischen sicherlich nicht mehr beziffern!

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Schleifen, ölen, säubern – Ramona achtet sorgfältig darauf, dass jedes Einzelteil unseren hohen Qualitätsansprüchen genügt. Ihrem prüfenden Blick entgeht so schnell kein Materialfehler!

Der Mann an der Spritzpistole ist Hans-Jürgen Reil – unser Lackierer.

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Er bringt Farbe ins Leben der STAPELLIEGE und versieht die edelholzfurnierten Varianten mit einer Schutzschicht aus Klarlack:

Blog-STPL-Oberfl-che-J-rgen_2

 

Nachdem die lackierten Einzelteile nun im Trockenraum ausgehärtet sind, kommen wir dem fertigen Produkt schon ein ganzes Stück näher.

Weiter geht es in der Endmontage!

Solltet ihr euch zufällig gerade auf eure STAPELLIEGE freuen, dann könnt ihr beim Auspacken vor allem an ihn denken: Sören Waschek

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Sören sorgt dafür, dass alle Einzelteile sorgfältig verpackt werden und fügt die noch fehlenden Beschläge zur Montage hinzu. Der Beschlagbeutel ist übrigens mit einem roten Band gekennzeichnet, welches außen am Karton sichtbar ist. So stellen wir sicher, dass die Freude beim Aufbau nicht durch fehlende Schrauben oder Muttern getrübt wird. Im Übrigen findet ihr beim Auspacken auch die von Sören abgestempelte Qualitäts-Kontrollkarte. Sie signalisiert euch, dass alle Teile einer abschließenden Qualitätskontrolle unterzogen und vollständig verpackt wurden!

Jetzt ist es soweit: die STAPELLIEGE ist fertig verpackt und kann ihre Reise antreten um alsbald freudig von euch empfangen zu werden!

Der Versand in unserem Logistikzentrum erfolgt vor allem durch einen Kollegen: Jens Jacoblewski

Blog-STPL-Versand-Jens

 

 Auch Jens ist ein langjähriger Kollege – und das ist wörtlich zu nehmen; Jens hat nämlich bereits seine Ausbildung zum Tischler bei uns absolviert und gehört mittlerweile zu den „dienstältesten“ (und damit meinen wir natürlich nur die Berufsjahre) Kollegen in unserem Team!

Er palettiert, verklebt, beschriftet und umwickelt jeden Tag was das Zeug hält, damit unsere Produkte wohl behalten bei euch eintreffen!

 

Und damit sind wir auch schon am Ende unseres kurzen Einblickes in die Produktion der STAPELLIEGE. Wie Ihr jetzt mitbekommen habt, steckt viel Handarbeit, ehrliches Tischlerhandwerk und auch eine große Portion Liebe zum Detail in jeder einzelnen Stapelliege: bei uns fertigen Menschen Möbel für Menschen!

Den Rest unseres Teams stellen wir euch natürlich auch noch vor. Wir schauen schließlich auch lieber in die Gesichter hinter dem Logo. Da weiß man was man hat.

So sind wir. Nordisch by Nature sozusagen.

 

 

Wir hoffen, ihr hattet auch dieses Mal Freude am Lesen. Vor allem wünschen wir euch auch weiterhin viel Freude an unseren Möbeln!

Falls ihr Fragen an uns habt, könnt ihr uns wie immer jederzeit kontaktieren!

Herzliche Grüße von der Nordseeküste,

euer Team der Müller Möbelwerkstätten

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