Leidenschaft #madeachterndiek: Im Gespräch mit Hajo Findeisen und Neele Lipskoch

Leidenschaft #madeachterndiek

oder man könnte auch sagen: Vertriebsstufe rot – über zwei, die für das brennen was sie tun!

Pünktlich zum Jahresstart, haben wir unseren Vertriebsleiter, Hajo Findeisen, und Neele Lipskoch (Teamleitung Vertriebsinnendienst und Social Media Managerin) zum Interview gebeten:

FK: Hallo Hajo und Neele, schön dass ihr zwei heute Zeit habt für ein Interview. Ich fange direkt mit der ersten Frage an: Ist das Glas für euch halbleer oder halbvoll?                                                                  

NL: Auf jeden Fall halbvoll! Positives Denken halte ich für extrem wichtig!

HF: Es kommt aber immer darauf an, was in dem Glas ist (schmunzelt). Aber grundsätzlich stimme ich Neele da natürlich zu: es muss IMMER halbvoll sein.

FK: Wo haltet ihr euch lieber auf? In der Stadt oder auf dem Land, wobei es bei uns ja passender wäre zu fragen: am Meer oder in der Stadt?

HF: Zum Wohnen immer auf dem Land. Jedoch kulturell oder um etwas zu unternehmen immer die Stadt. Am besten wäre also eine Mischung aus beidem.

NL: Stadt am Meer – sozusagen?

HF: Stadt am Meer ist optimal!

NL: Bei mir ist es ähnlich. Ich muss sogar gestehen, dass ich ein totales „Land-Ei“ bin. Ich liebe es auf dem Land zu Wohnen! Natürlich genieße ich auch das Flair in Städten und die vielen Freizeitangebote;  für Unternehmungen halte ich mich gerne in Oldenburg oder Bremen auf. Auf dem Land gefällt es mir aber einfach am besten.

FK: Erzählt mal, gibt es Eigenschaften, die ihr am jeweils anderen besonders schätzt?

HF: Ich glaube was für uns beide gilt, und hier antworte ich wohl für Neele mit, dass wir die gleiche Basis und dieselbe Denkweise haben. Das bezieht sich tatsächlich nicht nur auf berufliche Themen, sondern auch auf Dinge die den Umgang miteinander und das Menschliche betreffen. Wenn man über nonverbale Kommunikation spricht, dann kann man sich schnell ein Bild von unserem gegenseitigen Verständnis machen. Manchmal reicht da wirklich schon ein Blick oder eine Geste und ich glaube, das macht es letztendlich aus. Wenn diese Art der Kommunikation so gut funktioniert, dann ist es manchmal fast erschreckend - aber letztendlich immer sehr positiv. Es ist immer spannend und toll jemanden im direkten Arbeitsumfeld zu haben mit dem man so etwas teilen kann.  Natürlich gibt es auch immer viel Stoff für Diskussionen und auch unterschiedliche Ansichten, aber am Ende des Tages ist es immer der gleiche Weg den wir laufen.

NL: Danke! Also es ist im Prinzip genauso wie Hajo es sagt. Ich denke das, was unsere Zusammenarbeit ausmacht ist tatsächlich dieses „komplett auf einer Wellenlänge liegen“. Wir können uns uneingeschränkt aufeinander verlassen. Wenn Hajo nicht im Haus ist weiß er, dass er mir sämtliche Aufgaben übertragen kann, ohne dass er nachfassen muss.  Wir leben einfach beide den Vertrieb so sehr! Da macht die Zusammenarbeit automatisch eine riesen Freude. Ich glaube das spüren dann auch nicht nur die Kollegen sondern auch unsere Kunden.

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FK: Auf jeden Fall! Gibt es denn in der Kollektion ein Möbelstück das euch besonders gefällt? Ein Lieblingsteil?

NL: Bei mir sind es mehrere. Ganz klar die Stapelliege: sie ist für mich eines der zeitlosesten und schönsten Möbelstücke überhaupt. Genauso gern mag ich aber zum Beispiel den FLATMATE oder das FLAI-Bett. Beide Möbel verkörpern perfekt das, was Müller Möbelwerkstätten ausmacht. Die schlichte Eleganz und das zeitlose Design in Verbindung mit sinnvollen Funktionen. Dafür liebe ich alle unsere Produkte!

HF: Ich bin natürlich bei der Auswahl und Aufnahme der meisten Produkte involviert. Von daher gefallen mir im Grunde genommen alle Möbel gleichermaßen gut!

Wenn ich aber einen Favoriten wählen müsste, dann wäre es der FLATFRAME.  Er ist ein Highlight – ein cooles Möbel welches keinen Platz wegnimmt aber dennoch vollste Funktion hat und überall zum Einsatz kommen kann. Ob Küchen- oder Flurmöbel, es ist einfach zeitgemäß.

FK: Zurück zu den Anfängen: Wie lange seit ihr bei MMW und wie seid ihr hergekommen?

NL: Puh! Bei mir ging es ja tatsächlich schon mit der Ausbildung los. Ich bin mehr oder weniger zufällig zu Müller Möbelwerkstätten gekommen und inzwischen im 12. Jahr hier. Irgendwie scheine ich meine Bestimmung also gefunden zu haben (lacht). Die Vertriebsarbeit - und neuerdings die Arbeit im Bereich Social Media-  machen mir einfach wahnsinnig viel Spaß. Meine Betriebszugehörigkeit spricht da wohl für sich!

HF: Das stimmt!

Also ich bin mit dem Auto hergekommen! (lacht)

Bei mir war es anders. Es gibt viele Punkte die mich dazu bewegt haben hier anzufangen. Dazu gehören zum Beispiel Tradition, Müller als Familienunternehmen und vor allem viel Platz für Veränderungen. Ich denke vor allem in der Konstellation mit den Kollegen haben wir in der Zeit schon viel bewegt und verändert. Das unterstreicht für mich dass es die richtige Entscheidung war. Man kann mit viel Innovation Dinge positiv verändern und vorantreiben – das macht das Arbeiten hier aus. Der menschliche und kollegiale Aspekt ist ein großer Trumpf den Müller seinen Mitarbeitern bietet.

FK: Damit hast du schon viele Dinge eingebracht die du an unserem Unternehmen schätzt. Neele, gibt es bei dir Aspekte die du an Müller Möbelwerkstätten besonders schätzt?

NL: Ich kann Hajo da im Grunde nur zustimmen. Was er sagt trifft es auf den Punkt: der Freiraum den wir bekommen, um uns weiter zu entwickeln, fortzubilden oder eigene Ideen einzubringen - das fördert die Motivation ungemein. Zudem haben wir ein tolles Team! Die Kollegialität untereinander ist gigantisch - und das beschränkt sich nicht auf einzelne Abteilungen. Hier ziehen alle an einem Strang und vor allem stehen sich alle menschlich sehr nahe!

FK: Neele du betreust ja seit kurzer Zeit den Bereich Social Media in unserem Unternehmen. Hast du berufliche Vorsätze für das Jahr 2017?

NL: Auf jeden Fall! Ich möchte ganz klar den Dialog mit unseren Kunden, gerade in den sozialen Netzwerken, deutlich ausbauen und vor allem den Serviceanspruch, den wir an uns haben noch stärker vermitteln. Es wird dieses Jahr viele tolle und spannende Themen geben, auch im BLOG. Es ist ein großes Thema und ich freu mich darauf! Wir sind ja nun gerade erst gestartet und stecken noch ein wenig in den „Kinderschuhen“, die Entwicklung ist aber schon jetzt toll. Da wollen wir natürlich in diesem Jahr ansetzen und alle Social Media Aktivitäten vertiefen. Wir waren in der Vergangenheit ja recht „leise“ unterwegs und das soll sich einfach ändern. Wir sind ein Unternehmen mit fast 150-jähriger Handwerkstradition, fertigen qualitativ hochwertige Möbel und machen das Ganze mit einer riesen Portion Leidenschaft! Das möchten wir unbedingt auch vermitteln.

FK: Hajo – wie sieht es bei dir aus?

HF: Ich sehe es als großes Ganzes und so gibt es in allen Bereichen Themen die ich mir vornehme.

Social Media ist ganz klar ein großes Thema für das kommende Jahr. Im Grunde  wird ja zu Beginn jeden Jahres alles „auf Null gesetzt“ und viele Dinge stehen wieder neu an. Um auf deine allererste Frage zurückzukommen ist für mich das Ziel natürlich das Glas immer komplett voll zu machen.

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FK: Nun sind wir nun schon fast am Ende unseres Interviews angekommen. Zum Schluss möchte ich ein kleines Spiel mit euch spielen und ein wenig testen wie gut ihr euch – auch außerberuflich- kennt. Hajo – was ist Neeles Lieblingsessen?

HF: STEAK! (alle lachen)

FK: Neele – ist das so?

NL: JA! Ein gutes Steak geht immer.

FK: Und Neeles Lieblingsmusik?

HF: Oh, das ist bei Neele ein total weites Feld. Ich glaube auch da sind Neele und ich uns, wie in vielen Dingen, ähnlich. Ich weiß dass sie gute, alte Rockmusik genauso gern mag wie viele Musiker, die total hip aber vielleicht nicht unbedingt Mainstream sind.

NL: Hätte ich nicht besser sagen können. (schmunzelt)

FK: Und Neeles liebste Freizeitbeschäftigung?

HF: Neele steht zum Beispiel gerne früh auf um fotografieren zu gehen. So ist das Fotografieren mit Sicherheit ihre Lieblingsbeschäftigung - was ja auch für uns im Unternehmen total gern genutzt wird. Neele hat letztes Jahr tolle Fotostrecken mit dir zusammen gemacht und die Fotos können alle zu jederzeit auch auf den Social Media Plattformen bewundern. Da hat Neele ein großes Talent und ich glaube, dies ist auch etwas stärker zu beurteilen als eine bloße Freizeitbeschäftigung oder Hobby. Neele macht das wirklich mit sehr viel Engagement und Können. Ich denke da geht in der Freizeit kaum etwas drüber.

NL: Ja das ist so. Es ist tatsächlich auch mein Ausgleich – ich brauche das immer mal, so ein bisschen Zeit für mich. Ganz früh morgens, wenn die Sonne aufgeht in der Natur unterwegs zu sein bringt mir persönlich ganz viel Ruhe.

FK: So soll es sein! Neele…

NL: Jetzt kommt das Spiel andersrum, richtig? (lacht) Also Frage eins und zwei kannst du schon abhaken!

(herzhaftes Lachen)

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FK: Ja, ich denke die ersten beiden Fragen sind erledigt. Ihr seid euch da einig.

NL: Also die Lieblingsbeschäftigung in der Freizeit…

Ich weiß, dass Hajo sehr gern Sport treibt. Ausgiebiges Joggen würde ich mal als seinen Ausgleich bezeichnen.  Außerdem: Roller fahren! Das zählt mit Sicherheit auch dazu, vor allem bei schönem Wetter – einfach mal raus an die Küste.

HF: Stimmt total!

FK: Es herrscht Einigkeit, das ist schön!

Dann danke ich euch für das Interview, es hat mir sehr viel Spaß gemacht.

NL u. HF: Sehr gern!

 

 

* das Interview führte Franziska Kampf*

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