Das ist Müller Möbelwerkstätten

Müller Möbelwerkstätten entwickelt und fertigt seit über 140 Jahren hochwertige Möbel im Norden Deutschlands. Das mittelständische Familienunternehmen mit 40 hochqualifizierten Mitarbeitern wird geführt von Jochen Müller, der in der 5. Generation die lange Handwerks- und Möbeltradition fortführt.

Ausgezeichnete Design-Möbel

Die eigene Design-Kollektion wurde erstmals 1971 auf der Möbelmesse in Köln präsentiert. Seit dem entstehen Jahr für Jahr neue Produkte in enger Zusammenarbeit mit renommierten Designern wie zum Beispiel Jan Armgardt, Rolf Heide, Michael Hilgers und Felix Stark. Viele Entwürfe wurden mit nationalen und internationalen Designpreisen ausgezeichnet.

Unser Klassiker: Die Stapelliege

Das bekannteste Produkt ist die unverwechselbare Stapelliege, die Rolf Heide im Jahre 1966 entwarf. Der moderne Klassiker aus Schichtholz verkörpert das Designverständnis des Unternehmens in besonderer Weise. 

Unsere Designphilosophie

Die Designphilosophie der Müller Möbelwerkstätten leitet sich ab vom deutschen Verständnis für Gestaltung und Qualität. Klare Formen, sinnvolle Funktionen und der Verzicht auf jede modische Kurzlebigkeit sind wesentliche Kennzeichen der Produkte. Dabei hat der Einsatz moderner, unaufdringlicher Materialien, wie etwa Aluminium und Schichtholz, natürlich auch internationalen Charakter, ebenso wie das Konzept vom mobilen Wohnen, für das etwa das auch vom Rat für Formgebung prämierte Regalsystem Konnex vom Designer Florian Gross durchaus von Nutzen sein kann.


Der Vertrieb erfolgt europaweit über 400 Einrichtungsfachhändler sowie über ausgewählte Versandhändler. Jährlich präsentiert Müller Möbelwerkstätten innovative Neuheiten auf der Internationalen Möbelmesse in Köln. Müller Möbelwerkstätten ist außerdem im Ladenbau und Objektbau tätig und realisiert in enger Abstimmungen mit Kunden und Architekten herausragende Inneneinrichtungen wie beispielsweise Ladeneinrichtungen, Messestände, Hotelzimmereinrichtungen und Büroeinrichtungen.

Hier kommen wir her

Den Grundstein des traditionsreichen Unternehmens legte Gerhard Wilhelm Oetken, als er im Jahre 1869 die damalige Kunsttischlerei in Bockhorn gründete. 30 Jahre später übernimmt sein Sohn August den Handwerksbetrieb und baut in der Urwaldstr. 8 das Stammhaus, welches auch heute noch als Firmensitz dient.

1936 kommt es zur Namensänderung, als Wilma, Tochter von August Oetken, den Tischler Fritz Müller aus Neuenburg heiratet. In der kleinen Manufaktur werden zu dieser Zeit handwerklich anspruchsvolle Einzelmöbel, wie z.B. Schränke, Betten und Truhen gefertigt.

Erst als der Sohn Dierk und seine Frau Erika die Tischlerei 1969 übernehmen, folgt der Schritt in die industrielle Serienproduktion von Möbeln. Das Unternehmen firmiert nun unter dem Namen Müller Möbelwerkstätten und entwickelt, produziert und vertreibt fortan moderne Serienmöbel, die von  Architekten und Designern für das Unternehmen entworfen wurden.

1971 stellt Müller Möbelwerkstätten zum ersten Mal auf der renommierten Möbelmesse in Köln aus und präsentiert dort innovative, zerlegbare und versandfähige Möbel. Seit dem entstehen Jahr für Jahr neue Produkte in enger Zusammenarbeit mit renommierten Designern wie zum Beispiel Rolf Heide, dem Designbüro kaschkasch, Michael Hilgers, Felix Stark und vielen mehr.

Viele Entwürfe wurden mit nationalen und internationalen Designpreisen ausgezeichnet, wie dem Designpreis der Bundesrepublik Deutschland 2012 für das Regal „Konnex“ oder dem interior innovation award 2003 der imm cologne für die „Stapelliege“.

Die nationalen und sogar internationalen Ambitionen sind erfolgreich und führen dazu, dass das Unternehmen expandiert. Das Betriebsgelände wird erweitert, Produktionshallen werden gebaut und der Maschinenpark wird modernisiert.

1979 ist dann das Geburtsjahr der emform Kollektion. In Zusammenarbeit mit verschiedenen Designern entsteht eine neuartige Wohn- und Büroaccessoire-Kollektion, die auf „verlängerter Werkbank“ in Deutschland produziert wird. Die zeitlosen und hochwertigen Produkte werden vor allem aus verchromtem Metall hergestellt und untermauern die hohe Designkompetenz des Unternehmens. 1984 wird die emform Kollektion in ein eigenständiges Unternehmen ausgelagert.

1994 folgt der nächste große Expansionsschritt der Müller Möbelwerkstätten GmbH: durch den Bau einer weiteren Produktionshalle und der Integration einer modernen Oberflächenabteilung wird die Fertigungsfläche verdoppelt. 

2003 verstärkt Sohn Jochen und seine Frau Katja die Geschäftsführung des Familienunternehmens. Der Ausbau der eigenen Möbelkollektion, die Intensivierung der Marketing-Aktivitäten, die stärkere Fokussierung auf die Zusammenarbeit mit Handelspartnern und last but not least verstärkte Anstrengungen im E-Commerce sind die Garanten für den nachhaltigen Erfolg des Unternehmens.